Vorträge

Gerne richte ich mich bei der Wahl eines Vortragsthemas nach Ihren Wünschen. Oder Sie lassen sich von der aktuellen Themenauswahl inspirieren: Omas Hausmittel – Heilendes aus dem Küchenschrank Vermutlich denken Sie nicht an eine Apotheke, wenn Sie in Ihren Vorratsschrank schauen. Doch jahrhundertelang war die Küche genau das, denn man heilte mit dem, was man im eigenen Haushalt zur Hand hatte und seit alters her überliefert worden war. Mit den Erkenntnissen, effektiven Arzneien und Therapiemethoden der modernen Medizin ist das alte Wissen um die traditionellen Heilmittel und das Vertrauen in sie verblasst und wir bauen in erster Linie auf die Ärzte und ihre Medikamente. Doch die Zeiten ändern sich erneut: Wissenschaftler bestätigen mehr und mehr, dass viele der gängigen Nahrungsmittel durchaus eine erstaunliche Heilkraft besitzen können. Einige werden Sie bereits kennen – so weiß fast jeder, dass Honig ein gutes Mittel gegen Halsschmerzen ist, Thymian bei Husten hilft und Knoblauch gut für das Herz ist. Doch was hat es mit der Heilkraft von Ingwer und Hafer, Zimt und Cayennepfeffer sowie Senf und Kohl auf sich? Sogar Schokolade soll heilende Kräfte besitzen. Warum Wassertrinken Medizin ist Unser wichtigstes Lebensmittel ist preiswert und kalorienfrei. In Deutschland kommt es fast überall in sehr guter Qualität aus dem Hahn. Trotzdem wird Wasser noch oft unterschätzt. Wassertrinken als praktisches Mittel, um Übergewicht vorzubeugen und den Stoffwechsel zu aktivieren, ist bekannt. Welche Rolle das Glas Wasser vor oder nach einer Mahlzeit für das Auftreten von Diabetes spielt, wird noch erforscht. Noch längst sind nicht alle Geheimnisse rund um das gesunde Nass gelüftet Laut Sebastian Kneipp ist Wasser ein Allheilmittel von innen wie von außen. Obwohl so wichtig für die Gesundheit, fällt es nicht jedem leicht, genug zu trinken. Doch nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel ist manchmal schädlich. Wie wirkt eigentlich Kaffee auf den Wasserhaushalt? Was ist das Besondere an einem Heilwasser? Ist ein Tafelwasser genauso gut wie ein Quellwasser? Wie lässt sich das fehlende Durstgefühl austricksen? Viele Fragen, auf die der Vortrag Antworten geben soll. Ernährungsumstellung statt Medikamentencocktail Kinder lieben Süßes und Spaß beim Essen. Für Eltern ist es wichtig, dass das Essen ihrer Kinder nährstoffreich ist und weder zu dick noch zu dünn macht. Diese Ansprüche passen nicht immer zusammen und deshalb gibt es am Familientisch oft Krach. Hier wird ein Ernährungskonzept vorgestellt, das die alltäglichen Essprobleme in Familien entschärfen soll. Das Konzept erfüllt sowohl wissenschaftliche als auch praktische Kriterien. Es geht darum, was und wie viel Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter essen und trinken sollen, um mit allem, was für Wachstum und Entwicklung benötigt wird, versorgt zu sein. Zusätzlich trägt das Konzept dazu bei, den so genannten Zivilisationskrankheiten im Erwachsenenalter, z.B. Herz-Kreislauf-Krankheiten, Bluthochdruck, Osteoporose und Gicht, vorzubeugen. Anhand von kreativen Rezeptideen, die übliche Lebensmittel und die Essensvorlieben von Kindern berücksichtigen, wird gezeigt, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss. Fit ab 50 … Genussvoll essen und trinken für ein aktives Leben Alter ist keine Krankheit und erst recht kein Grund für eine Diät. Doch ab Mitte dreißig etwa beginnt biologisch gesehen der Alterungsprozess und der Körper verändert sich. Auch die Lebensumstände und persönlichen Wertvorstellungen wandeln sich. Wer sich bewusst mit diesen Veränderungen auseinander setzt und den Speiseplan entsprechend gestaltet, schafft gute Voraussetzungen dafür, seine Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. Was genau sich im Laufe der Zeit in Bezug auf Hunger und Durst, Verdauung und Körperzusammensetzung verändert und welche Lebensmittel in dieser Lebensphase wertvoll sind, ist Inhalt des Vortrags. Wie weit eine ausgewogene Ernährung das Leben eines Gesunden verlängern kann, mag wissenschaftlich vorläufig ungeklärt sein. Ganz sicher aber hilft sie, Krankheiten zu vermeiden und bereits bestehende besser zu bewältigen. Das beste Essen für Kleinkinder Gemeinsam essen ist nicht nur wichtig zum Sattwerden und Essenlernen. Am Esstisch wird geteilt, Rücksicht genommen und es werden Einstellungen zum Essen vermittelt, die Kinder für ihr Leben prägen. Wussten Sie, dass man sich später viel eher an die Stimmung bei den Mahlzeiten erinnert als an das Essen selbst? Wenn Sie Ihrem Kind von Anfang an eine abwechslungsreiche Kost mit vielen verschiedenen Lebensmitteln anbieten, sorgen Sie am ehesten dafür, dass es die nötigen Nährstoffe zum Wachsen und Gesundbleiben bekommt. Wir sprechen darüber, was und wie viel Kleinkinder essen und trinken sollten, ob spezielle Kinderlebensmittel nötig sind, ob es auch mal Süßes sein darf und was dazu gehört, dass Kinder und Eltern Spaß am Essen haben. Ernährung heute – Mythen und Fakten Wenn es um Ernährung geht, hat jeder seine eigenen Überzeugungen - dabei herrscht in wenigen Bereichen des Lebens so viel Unsicherheit. Am einen Tag darf man keinen Kaffee trinken, am nächsten soll man auf das Frühstücksei verzichten und am übernächsten auf das Feierabendbier. Ernährungs-Mythen sind allgegenwärtig, manche erscheinen unglaubwürdig und trotzdem stellen wir uns häufig die Frage: Stimmt’s oder stimmt’s nicht? Wir beleuchten das aktuelle Lebensmittelangebot und schauen, für welche gängigen Ernährungsempfehlungen es wissenschaftlich fundierte Erklärungen gibt.
Diplom-Oecothropologin Elke Diekmann QUETHEB-registriert
A N G E B O T E

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Gerne richte ich mich bei der Wahl eines Vortragsthemas nach Ihren Wünschen. Oder Sie lassen sich von der aktuellen Themenauswahl inspirieren: Omas Hausmittel – Heilendes aus dem Küchenschrank Vermutlich denken Sie nicht an eine Apotheke, wenn Sie in Ihren Vorratsschrank schauen. Doch jahrhundertelang war die Küche genau das, denn man heilte mit dem, was man im eigenen Haushalt zur Hand hatte und seit alters her überliefert worden war. Mit den Erkenntnissen, effektiven Arzneien und Therapiemethoden der modernen Medizin ist das alte Wissen um die traditionellen Heilmittel und das Vertrauen in sie verblasst und wir bauen in erster Linie auf die Ärzte und ihre Medikamente. Doch die Zeiten ändern sich erneut: Wissenschaftler bestätigen mehr und mehr, dass viele der gängigen Nahrungsmittel durchaus eine erstaunliche Heilkraft besitzen können. Einige werden Sie bereits kennen – so weiß fast jeder, dass Honig ein gutes Mittel gegen Halsschmerzen ist, Thymian bei Husten hilft und Knoblauch gut für das Herz ist. Doch was hat es mit der Heilkraft von Ingwer und Hafer, Zimt und Cayennepfeffer sowie Senf und Kohl auf sich? Sogar Schokolade soll heilende Kräfte besitzen. Warum Wassertrinken Medizin ist Unser wichtigstes Lebensmittel ist preiswert und kalorienfrei. In Deutschland kommt es fast überall in sehr guter Qualität aus dem Hahn. Trotzdem wird Wasser noch oft unterschätzt. Wassertrinken als praktisches Mittel, um Übergewicht vorzubeugen und den Stoffwechsel zu aktivieren, ist bekannt. Welche Rolle das Glas Wasser vor oder nach einer Mahlzeit für das Auftreten von Diabetes spielt, wird noch erforscht. Noch längst sind nicht alle Geheimnisse rund um das gesunde Nass gelüftet Laut Sebastian Kneipp ist Wasser ein Allheilmittel von innen wie von außen. Obwohl so wichtig für die Gesundheit, fällt es nicht jedem leicht, genug zu trinken. Doch nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel ist manchmal schädlich. Wie wirkt eigentlich Kaffee auf den Wasserhaushalt? Was ist das Besondere an einem Heilwasser? Ist ein Tafelwasser genauso gut wie ein Quellwasser? Wie lässt sich das fehlende Durstgefühl austricksen? Viele Fragen, auf die der Vortrag Antworten geben soll. Ernährungsumstellung statt Medikamentencocktail Gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel kann man Medikamente einnehmen oder viele Äpfel und fettarme Kost essen. Zu hohen Blutdruck bekämpfen Betablocker, Diuretika, Kalziumantagonisten – oder auch nur weniger Salz, weniger Alkohol und Abnehmen. Ernährung kann so wirksam sein wie Medikamente. Aber es gilt auch: Kaum etwas ist schwerer zu ändern als eingeschliffene Ernährungsgewohnheiten. Wie kriegt man jetzt die gesunde Ernährung so hin, dass man sich dabei nicht verzettelt und das Vorhaben wieder über den Haufen wirft? Ein unkompliziertes Modell für den täglichen Speiseplan und ein paar einfache Regeln helfen dabei, Medikamente einzusparen und mit Freude und Genuss zu essen Fit ab 50 … Genussvoll essen und trinken für ein aktives Leben Alter ist keine Krankheit und erst recht kein Grund für eine Diät. Doch ab Mitte dreißig etwa beginnt biologisch gesehen der Alterungsprozess und der Körper verändert sich. Auch die Lebensumstände und persönlichen Wertvorstellungen wandeln sich. Wer sich bewusst mit diesen Veränderungen auseinander setzt und den Speiseplan entsprechend gestaltet, schafft gute Voraussetzungen dafür, seine Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. Was genau sich im Laufe der Zeit in Bezug auf Hunger und Durst, Verdauung und Körperzusammensetzung verändert und welche Lebensmittel in dieser Lebensphase wertvoll sind, ist Inhalt des Vortrags. Wie weit eine ausgewogene Ernährung das Leben eines Gesunden verlängern kann, mag wissenschaftlich vorläufig ungeklärt sein. Ganz sicher aber hilft sie, Krankheiten zu vermeiden und bereits bestehende besser zu bewältigen. Das beste Essen für Kleinkinder Gemeinsam essen ist nicht nur wichtig zum Sattwerden und Essenlernen. Am Esstisch wird geteilt, Rücksicht genommen und es werden Einstellungen zum Essen vermittelt, die Kinder für ihr Leben prägen. Wussten Sie, dass man sich später viel eher an die Stimmung bei den Mahlzeiten erinnert als an das Essen selbst? Wenn Sie Ihrem Kind von Anfang an eine abwechslungsreiche Kost mit vielen verschiedenen Lebensmitteln anbieten, sorgen Sie am ehesten dafür, dass es die nötigen Nährstoffe zum Wachsen und Gesundbleiben bekommt. Wir sprechen darüber, was und wie viel Kleinkinder essen und trinken sollten, ob spezielle Kinderlebensmittel nötig sind, ob es auch mal Süßes sein darf und was dazu gehört, dass Kinder und Eltern Spaß am Essen haben. Ernährung heute – Mythen und Fakten Wenn es um Ernährung geht, hat jeder seine eigenen Überzeugungen - dabei herrscht in wenigen Bereichen des Lebens so viel Unsicherheit. Am einen Tag darf man keinen Kaffee trinken, am nächsten soll man auf das Frühstücksei verzichten und am übernächsten auf das Feierabendbier. Ernährungs-Mythen sind allgegenwärtig, manche erscheinen unglaubwürdig und trotzdem stellen wir uns häufig die Frage: Stimmt’s oder stimmt’s nicht? Wir beleuchten das aktuelle Lebensmittelangebot und schauen, für welche gängigen Ernährungsempfehlungen es wissenschaftlich fundierte Erklärungen gibt.
Elke Diekmann Diplom-Oecotrophologin QUETHEB-registriert